Hundekrankheiten auf der Spur

Hunde erkranken genauso wie andere Tiere im Laufe ihres Lebens an sehr unterschiedlichen Krankheiten. Diese aufzudecken, Symptome erkennen und Ursachen zu erforschen ist meine Aufgabe, aber auch langjährige Leidenschaft. So konnte ich im Laufe der Jahre unzähligen Hunden helfen. Je nach Hundekrankheit werden zur Ursachenforschung spezielle Untersuchungsmethoden eingesetzt, um Fehlerdiagnosen einzugrenzen und schnelle Genesungen zu unterstützen.        

Von Allergien, Nierenerkrankung bis Zwingerhusten beim Hund

Hunde werden mit etlichen Allergien konfrontiert. Aber auf welche Allergie der Hund reagiert, dies gilt es herauszufinden. Informieren Sie sich auf diesen Seiten über die unterschiedlichen Hundekrankheiten und deren Ursachen.

Zögern Sie nicht  uns zu kontaktieren, wenn Ihr Hund erkrankt ist.


Allergie beim Hund

Allergie beim Hund? Beleckt sich der Hund Tag und Nacht? Dann könnten wahrscheinlich unterschiedliche Körperteile befallen sein. Dazu kommt eine vermehrte Produktion von Ohrensekret. Es handelt sich um eine Allergie.

Akuter Durchfall

Wie der Name „akut“ schon sagt, handelt es sich hier um etwas, was plötzlich ohne Ankündigung entsteht. Der Hund bekommt plötzlich Durchfall, kann seinen Kot nicht halten und muss schnell raus ins Freie.



Cushing-Krankheit

Unter Cushing Krankheit, Cushing Syndrom (CS), versteht man ein Überangebot an Glukokortikoiden im Körper. Dieses kann einmal nach einer langfristigen Therapie mit Glukokortikoiden (jatrogene Cushing) entstehen, wie z. B. bei allergischen Haut- oder Atemwegserkrankungen oder auch durch starke Entzündungsprozessen mit starken Schmerzen.

Durchfall beim Hund homöopathisch behandeln

Durchfall beim Hund ist die Bestrebung des Darms, einen Stoff aus dem Verdauungstrakt zu entfernen. Im weiteren Sinne ist ein Durchfall ein Reinigungsprozess. Es liegen genau 12 Jahre zwischen dem Zeitpunkt, als ich einem Hund mit Durchfall zuletzt ein Antibiotikum gegeben habe.



Hundegrippe

Auch Hunde können an Influenza (Grippe) erkranken. Infektionen mit der so genannten Spanischen Grippe sind seit 1917/18 bekannt. In Asien erkrankten Hunde an der Vogelgrippe. Die Übertragung erfolgte von Vogel zu Hund. Manche Hunde sind an der Influenza–Infektion gestorben.

Husten beim Hund

Das Leitsymptom einer Atemwegserkrankung beim Hund ist der Husten. Husten ist, wie das Niesen eine durchaus zweckmäßige Reaktion des Körpers im Sinne eines Reinigungsprozesses. Diese werden hervorgerufen durch diverse Reize der Schleimhäute der Atemwege.



Juckreiz beim Hund

Juckreiz beim Hund hat viele Ursachen. Die Haut reagiert auf Reize der Umwelt (Kälte, Wärme, Reizstoffe u. v. a.), ebenfalls auch auf Stoffe, welche über die Haut den Körper verlassen müssen. Die Haut ist das größte Ventil für belastete Entgiftungsorgane wie Darm, Leber, Niere, Lunge usw.

Niereninsuffizienz beim Hund

Die Diagnose chronische Niereninsuffizienz (CNI) bei Hunden ist für Hundefreunde ein Schock. Obwohl die chronische Niereninsuffizienz eine fortschreitende Krankheit ist, bedeutet es nicht, dass das Leben der Hunde zu Ende ist. Die Hunde können noch viele Jahre glücklich sein.



Pollenallergie

Jeder siebte Hund erkrankt mindestens einmal in seinem Leben an einer Allergie. Ein großer Teil der Tiere hiervon reagiert allergisch auf Pollen. Die Jahreszeit für eine Pollenallergie ist von Februar bis September. Pollen von Bäumen fliegen schon ab Mitte Februar (Eibe) bis zum Juni (Linde). Die Gräser verstreuen ihre Pollen von April bis August. Die Pollen von Kräutern können dem Hund von Mai bis September gefährlich werden.

Zwingerhusten beim Hund

Zwingerhusten beim Hund ist eine Atemwegserkrankung, die meistens im Kehlkopf oder der Trachea (Luftröhre) ihren Sitz hat. Es handelt sich um eine Mischinfektion aus mehreren Viren- und Bakteriengattungen. Die Viren der Gruppe Parainfluenza sind ebenfalls im Zwingerhusten vertreten. Es ist nicht selten, dass auch gegen diese Krankheit geimpfte Hunde daran erkranken.