Bioresonanzanalyse bei Pferdekrankheiten

In vielen Fällen von chronischen Erkrankungen bei Pferden, wenden sich Pferdebesitzer an mich wegen einer Haaranalyse/Bioresonanz-Untersuchung.

Das sind z. B.:

  • Kotwasser-Pferde,
  • Mauke-Pferde,
  • Pferde mit Arthrose oder Zystenbildung – entweder in den Eierstöcken oder in den Gelenken.
  • Pferde mit chronischen Sehnenscheidenentzündungen,
  • Headshaker,
  • Koppen oder anderen Verhaltungsschäden.

Ebenso werden von mir Haaranalysen von Pferden mit Ekzemen, chronischer Bronchitis, Asthma und vielen anderen Krankheiten erstellt. Die Untersuchung basiert auf „Schwingungsmustern“. Jede Zelle verändert ihre Schwingungen, sobald sich an einem Organ etwas verändert. So hat z. B. die Zelle einer gesunden Leber eine andere Schwingung, als eine Leber mit Hepatitis oder eine Fettleber.

 

Bevor sich eine Veränderung des Parameters im Blut verändert, zeigt sich eine Belastung durch die Veränderung der Zellinformations-Schwingung. Eine belastete Niere z. B. kann sich durch ein nässendes Ekzem im Rückenbereich oder am Schwanzansatz des Tieres bemerkbar machen.